Mirrors Edge Catalyst angespielt

Satte 8 Jahre hat es gedauert, bis das ebenso ungewöhnliche wie erfrischende Mirror’s Edge endlich einen Nachfolger bekommen hat. Mirror’s Edge Catalyst für PC, PS4 und Xbox one schnappt sich einige bewährte Zutaten, wie die Hauptdarstellerin faith und das aus dem ersten bewährte Parcours Prinzip. Aber auch einige neue Elemente, wie eine offene Spielwelt oder freischaltbare Upgrade dazu, das klingt nach einem guten Konzept. Für einen Hit reicht es aber trotzdem nicht ganz warum, das erfahrt ihr in diesem Test.

Lola rennt

Eigentlich ist Mirror’s Edge Catalyst mehr Reboot, als Zweiter Teil, zumindest wenn es um die Story geht, denn die hat mit dem ersten eigentlich nichts zu tun, bis auf die Hauptdarstellerin face natürlich. Die in Catalyst gleich zu Beginn aus dem Gefängnis kommt und sich direkt danach der Rockergruppe rund um ihren Ziehvater nur anschließt. Anders sind als Kurier Läufer in der Stadt unterwegs, in der längst nicht alles Friede Freude Eierkuchen ist. Das Böse, sowie die Sicherheitsfirma überwachen und unterdrücken nämlich große Teile der Bevölkerung und wie es der Zufall so will, kommt bei einem Einbruch in die Firma Elysium ein Projekt namens reflection auf die Schliche. Funktioniert zwischen Charakteren Spannungsbogen Spielzeit ist relativ offensichtlich, bis zum Finale dass ein mehr als andeutet und das nach ungefähr neun bis zehn Stunden erreicht ist, wird man trotzdem gut unterhalten. Spielerisch entfernt sich Mirror’s Edge Catalyst von Devils Freiheitsgefühl zu groß und anderen es liegt daran, dass wir hauptsächlich auf den Dächern der Stadt unterwegs sind.

Auf den Boden kommen vereinzelt und auch erst später im Spiel, trotzdem stimmt immer in die Abwechslung oder ein Luxus den richtigen Weg können wir uns dann etwas drücken, manipulieren deaktivieren geschossen wir natürlich erstmal ausweichen müssen. Einfach durch die Stadt und dabei den schnellsten Weg zu finden, was nicht zuletzt an der tollen Steuerung und dem echt guten Gefühl lieg,t die Kontrollen sind nämlich schnell erlernt und ziemlich eingängig, selbst für etwas anspruchsvollere. Man braucht eigentlich nie mehr als zwei Tasten und so gerät man schnell in einen wunderbaren Flow, der neue Enterhaken auch wenn man ihn leider nicht überall einsetzen kann. Kurz um, aus der Ego-Perspektive schöner als in Mirrors Edge Catalyst weniger schön und vor allem auch weniger gut funktionieren leider die Kämpfe, denn die Konfrontation mit den Schergen nicht nur unter der sagen wir mal überschaubaren, sondern resultieren aus warum gehen die Beine in die Hand nehmen lassen, sich dann wiederum nach und nach und Fertigkeiten freischalten lassen.

Etwas abholen oder mehr Schaden gegen das wird allerdings ein bisschen aufgesetzt und unbefriedigend, ohnehin schon gefüllt und andererseits erklärt auch nicht wirklich befriedigend Motivation weiterzumachen die 15 Stunden aber ganz jede Menge Aufträge und sei Dank auch nicht auf Eine richtig coole und lohnende Nebenaufgabe, gibt es aber doch nämlich Sigrid nortrans. Auf der Karte gibt es insgesamt vier riesige Rechenzentrum artige Bereiche in denen wir komplett ohne runners Vision über etliche Hindernisse wie bewegliche Plattform oder Laserstrahl bis ganz nach oben zu einem Kontrollpunkt gelangen müssen, ist das geschafft gibt es Erfahrungspunkte und für manche Verstecke auf der Karte auch eine praktische Schnellreise Funktion und auch die Community Wahnsinn in ganz nette Idee denn wir können jederzeit on-the-fly eigene Checkpoint zusammenbasteln und dann online zur Verfügung stellen.

Technik, Sound und Fazit zu Mirrors Edge

Mirror’s Edge Catalyst hat auch den markanten Grafikstil des Vorgängers übernommen, reduziert sich eben gemacht aber auch Mirror’s Edge unverkennbar jeder Stadtteil hat zudem seine eigene Farbe nur aus die Animationen sind gut, die Lichteffekt Atmosphäre und auch die Bildrate läuft stabil. Das Bild wird lediglich von leichten Kantenflimmern und ziemlich klobig wirkenden PCs getrübt, an der Soundkulisse gibt es mit den Tieren aber gerade deshalb wunderbaren sind die Soundtrack dagegen nichts zu meckern. Damit ist Mirror’s Edge Catalyst das mit seinem zeitlosen und funktionierenden Gameplay insbesondere Fans gefallen dürfte, im Vergleich zu dem haben sich vor allem die Story und der Umfang stark verbessert, ob es dagegen die zahlreichen Leben Aufgaben wirklich gebraucht hätte, sei mal dahingestellt, denn die Integration Elemente wird stellenweise dann doch etwas lieblos.

Ein wirklicher Meilenstein oder Pflicht Kauf ist Catalyst also nicht, ein Parcours Ausflug mit Faith auf die Dächer  können wir aber trotzdem empfehlen, allein schon wegen des tollen Spiel Gefühls.